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Fallstudie

Atlas Copco

Garantierte Kühlmittelqualität in einer unbemannten, 70‑stündigen automatisierten Fertigungszelle bei Atlas Copco Airpower.

Will-Fill-Einheit installiert in einer Atlas Copco Fertigungszelle, mit dem Atlas Copco Logo

Das Herzstück der Kompressoren wird in der Airtec-B-Werkstatt von Atlas Copco Airpower in Wilrijk bearbeitet: die Gusseisengehäuse, in denen der Rotor sitzt.

Dies erfolgt seit kurzem in einer noch stärker automatisierten Zelle, an vier Bearbeitungszentren von Starrag Heckert.

Sobald diese Zelle vollständig in Betrieb ist, können Gusseisengehäuse in kleinen Losen bis zu 70 Stunden lang unbemannt bearbeitet werden.

Die Gewissheit über die Qualität des Kühlmittels ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor für den gesamten Prozess.

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